wmdedgt 06/16

frau Brüllen

Fragt wie an jedem Fünften des Monats: „was machst du eigentlich den ganzen Tag?“ und in diesem Monat bin ich wieder mit dabei. Mit meinem früheren Blog schrieb ich öfter bei dieser Aktion mit..

00.00 uhr: Den Vorsatz früher ins Bett zu gehen habe ich umgesetzt, nur mit dem früher Schlafen klappt es leider nicht.

08.00 Uhr: Die nacht war sehr unruhig und ich fand kaum schlaf. Der Tag beginnt mit kopfschmerzen und ich bin mäßig begeistert.

09.00 Uhr: Nach zwei großen Tassen Kaffee, meinem aktuellen Lieblingsfrühstück (Obst jeder Art mit Joghurt – ja, mehr Obst als Joghurt) sieht die Welt schon etwas besser aus. Im Bad war ich natürlich auch und mein Tablettenfrühstück habe ich auch nicht vergessen.

09.30 Uhr: Ich habe M. aus dem Bett geschmissen (natürlich nur telefonisch) und wir haben noch kurz ein bisschen über den heutigen Tag gesprochen. Er war schon wach und hatte eine ähnlich bescheidene Nacht wie ich.

Ich koche mir noch eine Kanne Kaffee und setze mich an den Schreibtisch. Seit gestern arbeite ich wieder an meinem Buchprojekt und möchte jetzt endlich dranbleiben und damit fertig werden. Außerdem hilft es mir ein bisschen bei der Tagesstruktur, wenn ich keine termine habe.

11.00 Uhr: Ich habe immernoch Kopfschmerzen und irgendwie ist heute ein komischer Tag. Das schreiben lief gut und jetzt werde ich versuchen, einen längst überfälligen Termin beim Schmerzzentrum auszumachen.

12.15 uhr: Ich möchte wahlweise das Telefon oder den Laptop gegen die Wand werfen, alternativ wäre eine  beschwerde beim schmerzzentrum auch eine Option. Ich hing zweimal 30 minuten in der Warteschleife, bei minute 31 unterbrach die Verbindung. Eigentlich wäre das kein problem, wenn auf Mails oder das Kontaktformular reagiert werden würde – wird es aber nicht (mehr)

Nach den beiden versuchen ging dann allerdings nichts mehr – telefonieren ist momentan extrem schwierig und den nächsten Versuch gibt es dann morgen.

14.18 Uhr: Ich frage bei M. nach, ob ich ihn „retten“ muss. Er ist immernoch bei einer Bekannten von uns und ich befürchte, er hat hinterher weder Ohr noch nerven mehr.

Ich habe mich zwischendurch vom telefonieren erholt – ja, auch warten in der Warteschleife und in Anspannung sein, ob jemand abnimmt stresst.

17.30 Uhr: Ich habe mit M. telefoniert – der ärmste ist völlig platt.

Ich habe noch ungefähr eineinhalb stunden geschrieben, zwischendurch getwittert und diverse Tassen Kaffee „vernichtet.“ Anschließend habe ich die Mail an die Therapeutin noch einmal versendet und hoffe, dass ich jetzt eine Rückmeldung bekomme.

18.45 Uhr: Ich habe Pizza gegessen, ein bisschen die Küche aufgeräumt und diesen Beitrag hier geschrieben,

Für heute Abend ist Feierabend. Vielleicht kommt M. nachher noch vorbei aber wahrscheinlich eher nicht. also lasse ich den Tag ausklingen – mit einem Buch auf dem Balkon.

Advertisements

Ich weiß nicht, wie ich diesen Tag heute beschreiben soll. Es würden viele Worte passen, denke ich einerseits und andererseits…ja, da ist sie wieder, diese Stimme die sagt, dass doch eigentlich gar nichts los war. Ein langweiliger Tag war das.
Nein, für mich nicht.
Heute morgen habe ich mich für ein gemeinsames singen angemeldet. Samstag in einer Woche findet es statt und ich will schon seit anfang des Jahres mitmachen. Bis jetzt war die Angst aber immer größer, bis jetzt übertönten die Zweifel alles andere immer viel lauter. Dieses mal aber nicht. Dieses mal möchte ich hin. Ich möchte dort hin, weil ich mit anderen gemeinsam singen möchte und weil singen nunmal ein teil meines lebens ist. Also habe ich mich angemeldet und, ganz ehrlich: ich habe immernoch ordentlich Angst davor und die Zweifel sind immernoch sehr laut.
Und dann habe ich die Entscheidung getroffen, für mich eine Hilfe im Alltag in anspruch zu nehmen, um die ich auch schon knapp ein jahr „herumgeschlichen“ bin. Es geht nicht um Therapie und im moment weiß ich auch noch nicht, ob ich genauer davon erzählen möchte denn ein bisschen…schäme ich mich dafür, mir hilfe zu holen, weil das immer in den Bereich „musst du selbst können“ gefallen ist. Für mich wird es aber eine Entlastung sein.
Am abend hatte ich dann noch kurz besuch und wir sprachen ein wenig über den gemeinsamen Urlaub. Wir beide freuen uns auf die Zeit, die wir haben werden.

Ich war also beim Sport und habe mein Krafttraining gemacht – mehr oder weniger, heute eher weniger. Teilweise setzte mir die Hitze doch etwas zu, teilweise streikte der Körper und es fühlte sich nach jeder kleinsten Anstrengung an, als hätte ich bereits einen Berg bestiegen aber egal. jedes bisschen war ein gutes bisschen. Wirklich unangenehm wurde es erst bei der letzten übung aber auch die schaffte ich. (die teils sehr unfeinen Kommentare meiner, sich im Hintergrund befindenden Zuschauerinnen lasse ich hier jetzt mal weg)
Anschließend ging es noch kurz einkaufen, wovon ich allerdings nur das Ergebnis mitbekam – lecker 🙂
Und dann saß ich mit einem lieben Freund auf dem Balkon, wir tranken Kaffee und redeten. Es fällt mir schwer, über Probleme zu sprechen – schreiben ist schon nicht ganz leicht aber reden ist noch mal etwas anderes. So richtig aussprechen, was los ist, mit einem gegenüber…nicht nur als andeutung sondern doch sehr konkret.
Er kennt mich gut, genauso wie ich ihn.
Also saßen wir da und sprachen über die aktuelle Situation – über Einschränkungen und Ängste, über Abhängigkeiten und darüber, wie sich das ein oder andere ändern lassen könnte. Wir sprachen über das Gefühl, den Anschluss an das eigene leben nicht mehr zu finden und irgendwo „stehengeblieben“ zu sein und darüber, dass ich nicht weiß, wie sich etwas „ganz neues“ entwickeln kann. Wir sprachen über Ereignisse, nach denen alles anders ist und nach denen ein zurecht finden manchmal fast unmöglich erscheint.
Es war ein gutes Gespräch und ich fühlte mich die ganze Zeit verstanden. Gehalten. Nicht allein mit all dem chaos. Ich spürte wieder Hoffnung in mir, die in den letzten Wochen kaum noch fühlbar war und als er vorhin nach hause fuhr empfand ich tiefe Dankbarkeit, ihn als Freund an meiner Seite haben zu dürfen.

Vor ungefähr einer Woche habe ich die Mail an die Therapeutin geschrieben und seitdem warte ich. Bis jetzt kam noch keine Rückmeldung, vielleicht ist sie im urlaub, vielleicht meldet sie sich auch nicht. Wer weiß. Ich werde noch eine Woche warten, dann sende ich die Mail erneut.
Es war sehr schwierig, sie zu schreiben, denn obwohl es nur wenige Zeilen waren kämpfte ich um Worte. Egal, was ich schrieb, es fühlte sich falsch an. Zu kurz, zu lang, zu ausführlich, zu wenig aber irgendwann schickte ich dann einen Text ab, der halbwegs in Ordnung war.
Ansonsten ist es schwierig zur zeit. Nein, eigentlich nicht gut und eigentlich ist es ein Tiefpunkt aber sowas ist immernoch schwer zu schreiben oder zu denken.
Gut funktionierende Alltagsstrukturen brechen Stück für Stück zusammen und ich fühle mich mehr und mehr überfordert. Ich merke, wie die Kraft langsam aufgebraucht ist von all den inneren Kämpfen und ich weiß einfach nicht, wie ich wirklich gut auftanken kann. Doch, ideen dafür habe ich schon, dinge, die mir gut tun aber durch die vielen Flashbacks und Intrusionen ist ein zur Ruhe kommen kaum möglich. Es ist ein ewiger Kreislauf und mir fehlt gerade der Ansatz um ihn zu durchbrechen. Dazu kommt, dass ich gerade sehr stark mit verschiedenen einschränkungen und dadurch bedingter Abhängigkeit konfrontiert bin und ja – ich weiß – damit hadern und dagegen ankämpfen macht es nicht besser aber gerade jetzt fehlt mir die akzeptanz. Es sind so viele Baustellen auf einmal und ich bekomme weder das Innen noch das außen wirklich sortiert.
Aber es gibt auch gutes: meine pflanzen auf dem Balkon blühen und bereiten mir große Freude und heute werde ich nach zwei wöchiger Pause wieder zum Sport gehen. Ich bin körperlich nicht wirklich fit aber selbst wenn nur ein kleines bisschen geht – besser als gar nichts und es lenkt ab.

Entscheidung

Nach langem überlegen und, nachdem ich dann gestern Nachmittag meinen letzten Beitrag geschrieben hatte, habe ich mich dann entschieden, der Therapeutin eine Mail zu schreiben oder sie anzurufen. (stand jetzt wird es die mail) Mit dieser Entscheidung ist auch das ganze System einverstanden.
Ich gebe zu, ein wenig Bauchschmerzen habe ich aber gut, das war auch klar.
Mal sehen, was dabei rauskommt.

Gedanken zum Anruf bei einer Therapeutin

Vor einigen Tagen rief die Praxis meiner Hausärztin an. nein, nicht weil ich schon wieder mit einem Termin überfällig bin, sondern weil sie die Daten von einer Traumatherapeutin für mich hatten. Tja, und jetzt sitze ich hier mit einer Telefonnummer und einer mailadresse und weiß nicht so wirklich, was ich machen soll.
Eigentlich habe ich die Suche nach einem therapeuten im Januar beendet. Nach 12 Jahren war es für mich gut. Nein, nicht gut in diesem Sinne aber es brauchte einen Abschluss. Ich brauchte einen, weil es zu viel wurde.
Wirklich gut erinnern kann ich mich nur noch an die letzten sieben oder acht Jahre der Suche und das, was ich teilweise erlebt habe, war alles andere als schön. Es gab Klinikaufenthalte in der zeit und es gab einige, wenn auch wenige Vorgespräche. Es gab Versuche, die über die fünf Probesitzungen hinausgingen – mit Traumatherapeuten und ein oder zweimal auch mit Therapeuten, die keine Erfahrungen bei der Behandlung von Traumapatienten hatten (zu der Zeit als klar war, dass ich hier bei den Traumatherapeuten keinen Platz bekommen würde) Es gab unzählige Mails und Telefonanrufe über die ich Zeitweise sogar Listen führen musste (das Jc wollte damals einen Nachweis, dass ich mich wirklich um Therapie bemühe und als ich sagte, dass ich niemanden finden würde und meine Sachbearbeiterin das nicht glauben wollte, musste ich Listen führen.) Daher weiß ich, wie viele es dann zum damaligen Zeitpunkt waren – einerseits erschreckend, weil die zahl so hoch erschien, andererseits für eine so große Stadt so wenig. Damaliger Stand waren 180 kontaktierte Therapeuten. Im laufe der Jahre kamen dann noch weitere dazu. Ich hatte mit vielen Therapeuten zu tun, die keine Erfahrungen mit menschen mit dis und/oder dem Thema rituelle Gewalt hatten, mir klar und deutlich sagten, dis und/oder rituelle Gewalt gibt es nicht, sie hätten angst vor einem oder beidem oder, mit diesen Problemen/geschichten/hintergründen wäre ich „zu krank.“ Andersherum hörte ich oft, dass man mir nicht ansehen/anhören würde, dass es mir nicht gut ginge, woraus dann geschlossen wurde, meine Erzählungen wären nicht Wahr. Häufig wurde mir vorgeworfen, selbst Schuld zu sein, niemanden zu finden. Ich würde nur nicht genug wollen, mich nicht genug bemühen etc. Da waren die Therapeuten, die einfach nur keinen mehr aufgenommen haben, weil ihre Wartelisten zu lang waren doch noch das angenehmste.
Das ganze vermischte sich mit vielen schlechten erfahrungen aus Kliniken und natürlich auch mit altem Mist von früher und nach jedem Anruf, der wieder etwas ausgelöst hat stand ich da und habe sortiert.
Trotzdem landete ich immer wieder in Ecken wie Selbst schuld, hast doch gar nichts, dir glaubt man nicht, wenn du nur genug wollen würdest…und manchmal wechselte das mit: du bist zu krank, zu falsch, musst es eben doch allein schaffen. Naja, und irgendwie ging es ja auch. Es hat sich ja doch einiges getan in den letzten Jahren.
Was die Kliniken angeht weiß ich, dass vieles hätte aufgearbeitet werden müssen und auch, wenn ich weiß, dass ein neuer Therapeut eine ganz andere Person ist bleibt die Angst.
Im Januar startete ich dann einen erneuten Versuch und war voller Hoffnung, weil ich dachte, endlich jemanden gefunden zu haben. Tja, diese Hilfe verlangt gewisse Voraussetzungen und die erfülle ich leider nicht.
Und trotzdem wäre es schön, einen guten Therapeuten an der Seite zu haben. Auch die schwierigen Dinge in einem geschützten Raum angehen zu können – überhaupt erstmal so einen Raum zu haben. Verarbeiten zu können.
Trotzdem weiß ich nicht, ob ich noch einmal einen Versuch starten will. Noch einmal hoffen, noch einmal (möglicherweise) ablehnung – nein, es ist nicht die Angst davor – es ist die Unsicherheit, was dann möglicherweise wieder ausgelöst wird, weil ich an dieser „front“ gerade um jedes kleine bisschen kämpfen muss um nicht ganz abzurutschen und wieder in der negativen Gedankenspirale zu landen und der Depression noch mehr „futter“ zu geben. Dazu kommt die Frage, ob ich mich überhaupt noch einmal auf jemanden einlassen kann – nein, nicht will, ich meine hier wirklich können – oder ob dafür zu viel passiert ist. Der dritte grund, der mich zögern lässt ist die Frage, ob die Kraft momentan dafür reicht – denn an vielen Tagen reicht es gerademal für das nötigste.
Es spricht einiges dafür und einiges dagegen und im moment bin ich wirklich froh, dass ich mich nicht sofort entscheiden muss.

Heute

Auch Einschlafversuch nummer zwei hat nicht funktioniert, genauso wenig wie nummer drei, vier und fünf. Stattdessen kamen Panikattacken und irgendwann habe ich es aufgegeben und bin aufgestanden, ohne mich erneut wieder hinzulegen. Erst, als es draußen hell wurde, habe ich eine Stunde geschlafen.
Der Tag heute war anstrengend.
Es kam lieber Frühstücksbesuch und dann wurden die neuen Stühle auf dem Balkon aufgestellt, der Tisch angebaut und dabei wurde viel gelacht – über verschwundene Dübel, falsch gehende Zollstöcke und allerlei andere Merkwürdigkeiten. Anschließend ging es einkaufen – Blumenerde, pflanzen und einige neue Balkonkästen brauchten wir auch – die letzten sind einem der letzten Stürme zum Opfer gefallen.
Nebenbei sah es so aus, als würde der Laptop den Geist aufgeben (das Problem konnte ich dann am abend allerdings wieder beheben) und das Internet wollte auch nicht mehr (will es jetzt immernoch nicht.)
eigentlich sollten die pflanzen heute noch in die Erde – eigentlich. Ich habe mich dann aber doch entschieden, sie morgen einzupflanzen, heute bin ich einfach zu platt.
Heute gab es viele äußere eindrücke, viele Außenkontakte durch das Unterwegs sein und durch den Besuch und, da es jemand war, der nichts über „uns“ und unsere Schwierigkeiten wusste war der Tag sehr anstrengend. Es war ein guter Tag und jetzt ist Feierabend für heute.

Nachts

Eigentlich wollte ich heute deutlich früher ins Bett als sonst – morgen geht es früh raus und der Tag heute war anstrengend. Nicht äußerlich, dafür innerlich um so mehr.
Nachdem ich den letzten Text geschrieben habe bin ich nach draußen gegangen. Raus in die Sonne, dem Wind lauschen und ein bisschen kraft tanken. Die Natur ist etwas wunderbares und genau dort bin ich jetzt auch. Ich sitze draußen, höre dem Wind zu und warte auf die Nachtigallen und Eulen, die normalerweise um diese Zeit hier ihre „konzerte“ geben. Ich versuche, hier wieder etwas Ruhe zu finden…
Ich bin unruhig und aufgewühlt und es scheint mal wieder so, als wollen alle Gedanken auf einmal gedacht und alle Gefühle auf einmal gefühlt werden.
Am stärksten ist wohl im Augenblick die Traurigkeit bei mir und der Wunsch nach Geborgenheit, der mehr von innenheraus kommt. Beides ist okay und darf da sein. Erstmal einfach nur gespürt werden ohne, dass ich gleich loslaufe und irgendwas „wegmachen“ möchte. (wegmachen meint hier auch die sehr negative Variante von: nicht-da-sein-dürfen.) Und dann einfach mal schauen, was gerade gebraucht wird. Im moment ist es einfach gut hier draußen zu sein.
Irgendwo singt die erste Nachtigall – sie singen jedes Jahr, seit wir hier wohnen und ich warte jedes Jahr darauf, wenn es frühling wird.
Irgendwann gehe ich wieder rein und koche noch einen Früchtetee, dann starte ich Einschlafversuch nummer 2.

In den letzten Wochen hatte ich immer wieder das Bedürfnis zu schreiben und manchmal standen sogar schon Worte auf dem Bildschirm. Manchmal waren es viele Worte, manchmal nur wenige Zeilen. An einigen Tagen erschienen sie mir wichtig, geschrieben zu sein, an anderen war es nur ein sie-halten-wollen. Aber immer wieder war sie da – die viel zu laute Stimme aus dem inneren, die alles bemeckerte, kritisierte, zensierte und verbot. Kein gutes Wort hatte sie übrig für meinen Wunsch zu schreiben und so ließ ich es bleiben.
Die Zeit verging und es kam viel in Bewegung. Manches waren kleine Bewegungen, die ich kaum spürte, andere schüttelten mich heftig durcheinander doch keine davon wollte sich sofort in Worte packen lassen. Es ging darum zu fühlen, achtsam zu sein und zu bleiben. Es ging darum zu hören, was ich nicht hören konnte oder wollte und es ging um das erkennen, verstehen und begreifen von Zusammenhängen und Abläufen. Nicht nur um das rationale verstehen ging es sondern um die Art Verstehen, die bis im Gefühl ankommt.
Ich habe es ein bisschen geschafft, die Themen, die für mich dringend sind zu sortieren und mir ist klar geworden, dass ich mit dem ein oder anderen Thema einen anderen Umgang finden muss und möchte.